Prozessoptimierung · Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement, das gelebt wird

Geschäftsprozessmanagement bewährt sich erst im Betrieb, wenn der Ablauf gelebt wird. Wir führen Ist-Aufnahme und Soll-Modell bis in die Umsetzung, mit Kennzahlen, auf die jemand reagiert.

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Warum Prozessmanagement folgenlos bleibt

Gründe, warum Geschäftsprozessmanagement folgenlos bleibt

Am Werkzeug oder am guten Willen liegt es selten. Vielmehr machen diese drei Muster aus dem Geschäftsprozessmanagement ein Papierprojekt.

01

Die Ist-Aufnahme bleibt subjektiv

Im Workshop erzählt jeder, wie der Ablauf seiner Wahrnehmung nach läuft. Doch am Ende steht ein Bild, dem niemand ganz traut. Beruht die Ist-Aufnahme nur auf Wahrnehmungen, dann baut das ganze Soll-Modell auf Sand. Dadurch bleibt der größte Hebel im Prozess unentdeckt, denn erst Fakten geben ihm festen Grund.

02

Soll-Modelle werden präsentiert, nie umgesetzt

Ein schönes Soll-Modell entsteht, wird vorgestellt, und alle nicken. Dennoch bleibt im Tagesgeschäft alles beim Alten. Solange die Umsetzung erst am Ende mitgedacht wird, bleibt jede Prozessdokumentation ein Foliensatz, während die alten Abläufe unverändert weiterlaufen.

03

Die dokumentierten Prozesse werden umgangen

Es gibt eine Prozessdokumentation, doch gearbeitet wird nach Gewohnheit und über manuelle Workarounds. Wird der dokumentierte Prozess umgangen, dann liegt das fast immer am Ablauf selbst: Entweder ist der dokumentierte Weg umständlicher als der gewachsene, oder zu viele Freigabe-Schritte bremsen ihn aus.

Der gemeinsame Nenner ist einfach: Geschäftsprozessmanagement entscheidet sich erst am Übergang von der Analyse zur Wirkung. Denn es braucht eine faktenbasierte Ist-Aufnahme und ein Soll-Modell, das die Umsetzung schon enthält. Zudem braucht es jemanden, der den optimierten Ablauf bis ins gelebte Verhalten begleitet, sodass er im Alltag ankommt.
Geschäftsprozessmanagement: Aufgaben und Status eines Geschäftsprozesses auf einem Arbeitsboard
Unsere Leistungen

Was unser Geschäftsprozessmanagement für Sie umfasst

Vier Bausteine schließen den ganzen Bogen, sodass er von den Fakten bis zum gelebten Ablauf reicht.

01

Faktenbasierte Ist-Aufnahme im Geschäftsprozessmanagement

Wir ermitteln, wie ein Ablauf wirklich läuft, und gehen über die reine Workshop-Wahrnehmung hinaus. Dazu nutzen wir Daten aus den Systemen, beobachtete Durchlaufzeiten und die manuellen Workarounds, die sich danebengelegt haben. So wird sichtbar, wo der größte Hebel tatsächlich liegt, auch dort, wo ihn vorher niemand vermutet hat.

02

Soll-Modell mit eingebauter Umsetzung

Wir entwerfen ein Soll-Modell, das sauber aussieht und zugleich umsetzbar ist, mit weniger Freigabe-Schritten, klaren Verantwortlichkeiten und einer realistischen Standardisierung. Zudem steht die Frage „Wie kommt das in den Betrieb?“ von Anfang an im Mittelpunkt.

03

Kennzahlen im Geschäftsprozessmanagement, die zu Handlung führen

Wir definieren wenige, belastbare Kennzahlen, etwa Durchlaufzeit oder Fehlerquote, und legen fest, wer bei welchem Wert was tut. So werden Kennzahlen nicht nur gemessen, sondern lösen unmittelbar Handlung aus, weit über das reine Reporting hinaus.

04

Verankerung des Geschäftsprozessmanagements im gelebten Betrieb

Ein optimierter Prozess gilt erst dann als fertig, wenn er gelebt wird. Wir begleiten die Umstellung und lösen die alten Workarounds tatsächlich ab. Anschließend übergeben wir an benannte Prozessverantwortliche, sodass der Ablauf auch nach dem Mandat verlässlich läuft.

Unser Vorgehen

Vom größten Engpass zu gelebtem Geschäftsprozessmanagement

Jede Phase endet mit einem Ergebnis, das Sie behalten, denn es bleibt eigenständig nutzbar, auch als einzelner Schritt.

Phase 01

Engpass und Ziel klären

Wir beginnen mit der Frage, wo der größte Hebel liegt, bevor wir alle Prozesse modellieren. Hierzu wählen wir aus Daten und einem ersten Blick auf die Abläufe den Prozess, dessen Optimierung am meisten bringt.

Der richtige Einstieg, wenn unklar ist, wo man anfangen soll.
Phase 02

Faktenbasierte Ist-Aufnahme

Für den gewählten Prozess erheben wir den Ist-Zustand aus Systemdaten, Durchlaufzeiten und den tatsächlich gelebten Workarounds. Dadurch sind wir breiter abgesichert als über reine Interviews. Denn das Ergebnis ist ein Bild, dem alle Beteiligten trauen.

Somit liefert das die belastbare Grundlage für jedes Soll-Modell.
Phase 03

Soll-Modell und Kennzahlen

Wir entwerfen den optimierten Ablauf sowie die Kennzahlen, an denen sich sein Erfolg messen lässt. Ebenso klären wir schon hier, wie die Umstellung erfolgt und wer den Prozess später verantwortet.

Somit entsteht ein umsetzbares Modell für den Betrieb, weit über das reine Schaubild hinaus.
Phase 04

Umsetzung und Ablösung der Workarounds

Der optimierte Prozess wird eingeführt, sodass die alten Workarounds abgeschaltet werden und überflüssige Freigabe-Schritte wegfallen. Anschliessend arbeiten die Beteiligten den neuen Ablauf ein, durchgehend von uns begleitet.

Hier entscheidet sich, ob aus dem Modell gelebte Praxis wird.
Phase 05

Verankerung und kontinuierliche Verbesserung

Wir verankern die Verantwortung im Haus und richten einen schlanken Kreislauf ein, wobei die Kennzahlen regelmäßig zu Verbesserungen führen. Dadurch bleibt das Geschäftsprozessmanagement dauerhaft lebendig, über das Projektende hinaus.

Übergabe an benannte Prozessverantwortliche.
Konkrete Anwendungsfelder

Wo Geschäftsprozessmanagement am meisten bewegt

Vier Felder, in denen sich die Wirkung im Tagesgeschäft schnell zeigt.

Auftragsabwicklung

Vom Eingang bis zur Rechnung

Der Weg von der Bestellung bis zur Rechnung kreuzt oft mehrere Abteilungen und Systeme. Deshalb entwirren wir ihn, entfernen überflüssige Freigabe-Schritte und senken die Durchlaufzeit, bei voller Kontrolle über jeden Schritt.

Service & Bearbeitung

Anfragen zügig bearbeiten, jeden Sachstand nur einmal recherchieren

Sobald Anfragen und Vorgänge bearbeitet werden, entstehen Liegezeiten zwischen den Stationen. Ein klarer Ablauf mit eindeutigen Übergaben sorgt dafür, dass jeder Vorgang zügig weiterläuft und jeder Sachstand nur einmal recherchiert wird.

Verwaltung & Backoffice

Routinen verschlanken

Stammdaten, Freigaben, wiederkehrende Meldungen: In der Verwaltung sammeln sich Schritte an, die niemand mehr hinterfragt. Deshalb prüfen wir jeden auf seinen Beitrag und standardisieren, was Standard sein kann.

Schnittstellen

Übergaben zwischen Abteilungen, die lückenlos greifen

Die teuersten Engpässe liegen oft an den Übergaben zwischen Abteilungen. Daher braucht es klare Verantwortung und eindeutige Übergabepunkte. Dadurch hat jeder Vorgang an der Schnittstelle eine zuständige Person und einen nächsten Schritt.

Methoden

Bewährte Methoden für Geschäftsprozessmanagement, verständlich erklärt

Gutes Geschäftsprozessmanagement bedient sich bewährter Methoden. Wir erklären, wofür jede taugt, und wählen sie passend zum Ziel, denn sie sind für uns Werkzeuge im Dienst des Ergebnisses.

Lean

Lean richtet den Blick auf Verschwendung: Wartezeiten, Doppelarbeit, unnötige Wege. Die Methode hilft, einen Ablauf auf das zu reduzieren, was tatsächlich Wert schafft. Sie zählt besonders dort, wo viele kleine Schritte sich summieren.

Six Sigma

Six Sigma reduziert Streuung und Fehler über datenbasierte Analyse. Die Methode lohnt sich, wo Qualität schwankt und die Ursachen unklar sind. Dadurch macht sie aus Bauchgefühl eine belegte Aussage über die Fehlerquelle.

BPMN

BPMN ist eine standardisierte Notation, um Abläufe eindeutig zu modellieren. Sie sorgt dafür, dass alle Beteiligten dasselbe Diagramm gleich lesen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass aus einem Soll-Modell ein umsetzbarer Prozess wird.

Kaizen

Kaizen steht für kontinuierliche Verbesserung in kleinen Schritten, getragen von den Mitarbeitenden selbst. Dadurch verankert die Methode Geschäftsprozessmanagement dauerhaft im Alltag und führt es über einmalige Projekte hinaus.

DMAIC

DMAIC ist der strukturierte Verbesserungszyklus aus Define, Measure, Analyze, Improve und Control. Dadurch hält er ein Optimierungsvorhaben auf Kurs, von der klaren Zielsetzung bis zur dauerhaften Kontrolle des Ergebnisses.

Welche Methode greift, entscheidet das Ziel; die Mode bleibt außen vor. Wir kombinieren, was zu Ihrem Engpass passt, und übersetzen die Methode in einen Ablauf, den Ihr Team versteht und mitträgt. Dabei bleibt Methodenkenntnis für uns Mittel zum Zweck, im Dienst des Ergebnisses.
Was uns unterscheidet

Woran Sie wirksames Geschäftsprozessmanagement erkennen

Drei Zusagen, an denen Sie uns im Projektverlauf festhalten können.

A

Wir messen, bevor wir modellieren

Am Anfang stehen Fakten, gewonnen aus Daten und Beobachtung. Erst wenn klar ist, wie ein Ablauf wirklich läuft und wo der Hebel liegt, lohnt das Soll-Modell. Denn alles davor bliebe gut gemeintes Raten.

B

Wir bauen die Umsetzung mit ein

Als Erfolg gilt uns ein Soll-Modell erst, wenn es in den Betrieb kommt. Deshalb steht die Frage nach Umstellung, Verantwortung und Ablösung der Workarounds von Beginn an im Plan.

C

Wir hinterlassen einen lebendigen Prozess

Das Ziel ist ein Ablauf, der gelebt und eigenständig verbessert wird. Dabei tragen ihn benannte Verantwortliche im Haus, die ihn aus eigener Kraft weiterführen.

Qualität und Kontrolle

So sichern wir Faktenbasis, Wirkung und Beteiligung im Geschäftsprozessmanagement

Wirksames Prozessmanagement berührt Daten, Verantwortung und die Menschen, die den Ablauf tragen. Dafür gelten klare Leitplanken.

1

Fakten vor Wahrnehmung

Jede Aussage über einen Ablauf wird, wo möglich, mit Daten belegt: Durchlaufzeiten, Mengen, Fehlerquoten. So entsteht eine Ist-Aufnahme, der alle trauen. Ebenso entsteht ein Soll-Modell, das auf Belegen steht, unabhängig von der lautesten Stimme im Workshop.

2

Die Beteiligten gestalten mit

Niemand hält sich an einen Prozess, der über seinen Kopf hinweg verordnet wurde. Wir beziehen die Menschen ein, die den Ablauf täglich gehen, denn sie kennen die Workarounds und die Gründe dafür. Nur mit ihnen wird der neue Weg gelebt.

3

Datenschutz und Mitbestimmung

Wo Prozessdaten erhoben werden, klären wir Verarbeitung und Mitbestimmung vorab — Orientierung geben u. a. Veröffentlichungen des BSI und des BfDI. Zudem schließen wir eine Leistungs- und Verhaltenskontrolle schriftlich aus.

Häufig gestellte Fragen

Welche Fragen zum Geschäftsprozessmanagement hören wir häufiger?

Was Geschäftsführung und Prozessverantwortliche zum Geschäftsprozessmanagement am häufigsten fragen — offen beantwortet.

Verantwortung und Steuerung im Geschäftsprozessmanagement

Wer bekommt zuerst die Verantwortung für einen Ablauf?

Nicht der Ablauf ist der erste Schritt, sondern die Zuständigkeit. Deshalb legen wir früh fest, wer welchen Ablauf dauerhaft betreut. Sonst bleibt jede Verbesserung ein Einzelfall statt einer festen Aufgabe. Beim nächsten Engpass fängt die Suche nach dem Zuständigen dann wieder von vorn an.

Warum bleibt Geschäftsprozessmanagement stecken, obwohl einzelne Abläufe schon besser laufen?

Weil ein besserer Ablauf noch keine Steuerung ist. Dabei fällt die Organisation ohne feste Runde für die Kennzahlen und ohne benannte Verantwortliche zwischen den Projekten in die alte Gewohnheit zurück. Die Verbesserung hält genau solange, wie sich jemand dafür zuständig fühlt.

Wie finden und analysieren wir die Engpässe in unseren Abläufen?

Über Daten, jenseits bloßer Vermutungen. Wir sehen uns Durchlaufzeiten, Liegezeiten und Mengen in den Systemen an. Zudem ergänzen wir sie um die beobachteten Workarounds, die sich neben den offiziellen Ablauf gelegt haben. Dadurch zeigt sich, wo Vorgänge wirklich warten und wo der größte Hebel liegt. Oft liegt er an einer anderen Stelle, als die Beteiligten zunächst annehmen. Diese faktenbasierte Engpassanalyse ist die Grundlage jeder sinnvollen Optimierung.

Engpässe erkennen und Prozesse dokumentieren

Warum ist Prozess-Mapping so frustrierend — und wie machen Sie es anders?

Mapping frustriert, wenn es zum Selbstzweck wird: Wochen voller Workshops, an deren Ende ein Diagramm steht, das niemand mehr ansieht. Wir mappen nur so tief, wie es der gewählte Engpass verlangt. Dabei nutzen wir mit BPMN eine eindeutige Notation und verbinden jedes Modell sofort mit der Frage nach Kennzahlen und Umsetzung. Das Mapping bleibt bei uns ein Mittel, um einen Ablauf zu verbessern. Zudem mündet es direkt in die Umsetzung, über das reine Diagramm hinaus.

Warum hält sich niemand an die dokumentierten Prozesse?

Weil der dokumentierte Weg meist umständlicher ist als der gewachsene — oder weil zu viele Freigabe-Schritte ihn ausbremsen. Menschen umgehen einen Prozess aus gutem Grund: Der Workaround führt schneller zum Ziel. Deshalb gestalten wir den Soll-Prozess so, dass er der einfachste Weg ist. Dabei beziehen wir die Beteiligten ein, die ihn täglich gehen. Ein Ablauf, der Arbeit spart, wird gelebt; einer, der sie vermehrt, wird umgangen — egal wie gut er dokumentiert ist.

Welche manuellen Workarounds kosten uns am meisten Zeit?

Genau das macht die faktenbasierte Ist-Aufnahme sichtbar. Workarounds entstehen dort, wo der offizielle Ablauf hakt. Meist ist es eine fehlende Schnittstelle, ein überflüssiger Freigabe-Schritt oder eine Information, die erst zusammengesucht werden muss. Deshalb erfassen wir diese Umwege systematisch und beziffern, wo sie sich summieren. Oft sind es wenige, unscheinbare Schritte, die in der Masse den größten Teil der Zeit fressen. Genau dort setzt dann die Optimierung mit dem besten Verhältnis von Aufwand und Wirkung an.

Standardisierung und Methodenwahl

Reicht ein Projekt, oder braucht die laufende Steuerung weiter Hilfe von außen?

Ein Projekt schafft einen besseren Ablauf. Die laufende Steuerung — Kennzahlen ansehen, nachsteuern, neue Engpässe finden — muss danach im Haus weiterlaufen. Genau diese Routine bauen wir mit auf und übergeben sie, statt sie Ihnen einmal vorzuführen.

Wie standardisieren wir Abläufe und bleiben dabei flexibel?

Standardisierung heißt, den Normalfall klar und einfach zu machen, und zugleich Raum für die echten Ausnahmen zu lassen. Dabei standardisieren wir Abläufe, die häufig und gleichartig sind, und lassen bewusst Spielraum für Fälle, die echte Entscheidung brauchen. So sinkt der Aufwand für das Wiederkehrende, während die Organisation für das Besondere handlungsfähig bleibt. Eine Standardisierung, die jeden Sonderfall erschlägt, wird umgangen — eine, die den Alltag erleichtert, wird angenommen.

Welche Methoden lohnen sich in der Prozessoptimierung wirklich?

Das hängt vom Ziel ab. Lean lohnt sich, wo Verschwendung und Wartezeiten dominieren, während Six Sigma dort hilft, wo Qualität schwankt und die Ursache unklar ist. BPMN eignet sich, um Abläufe eindeutig zu modellieren, sowie Kaizen, um Verbesserung dauerhaft im Alltag zu verankern. Jede Methode bleibt ein Werkzeug im Dienst des Ergebnisses. Wir wählen und kombinieren sie passend zu Ihrem Engpass und übersetzen sie in einen Ablauf, den Ihr Team versteht. Dabei geht es um die Wirkung, jenseits von Methodik um ihrer selbst willen.

Aufwand, Dauer und Kosten im Geschäftsprozessmanagement

Wie lange dauert ein Geschäftsprozessmanagement-Projekt?

Das hängt vom Umfang ab — ein einzelner optimierter Prozess ist deutlich schneller als ein unternehmensweites Prozessmanagement. Die Ist-Aufnahme eines Engpasses und ein umsetzbares Soll-Modell sind oft in wenigen Wochen erreicht. Die Umsetzung und Verankerung im gelebten Betrieb brauchen danach mehr Zeit, weil sich Verhalten nicht über Nacht ändert. Wir arbeiten in abgegrenzten Phasen mit festem Ergebnis, sodass Sie früh Wirkung sehen und nach jeder Phase entscheiden. Deshalb erhalten Sie einen belastbaren Zeitplan nach der ersten Phase.

Was kostet eine Geschäftsprozessmanagement-Beratung?

Der Aufwand richtet sich nach Umfang und Reifegrad. Dabei prüfen wir, ob es um einen einzelnen Engpass oder um ein durchgängiges Geschäftsprozessmanagement geht. Ebenso wichtig ist, wie gut die Daten verfügbar sind und wie tief die Umstellung reicht. Wir arbeiten in klar abgegrenzten Phasen mit jeweils festem Ergebnis, sodass Sie nach jeder Phase über den nächsten Schritt entscheiden. Nach dem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot mit festem Rahmen für die erste Phase. Über die weiteren Phasen entscheiden Sie danach frei.

Ab wann wird aus verbesserten Abläufen ein funktionierendes Prozessmanagement?

Meist dann, wenn mehrere verbesserte Abläufe dieselbe Steuerung bekommen: dieselben Regeln für Kennzahlen, dieselbe Art, Verantwortung zu vergeben, derselbe Weg, eine Änderung zu beschließen. Diese Steuerung bauen wir Schritt für Schritt auf, sobald genug einzelne Abläufe stehen.
Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihr Geschäftsprozessmanagement und Ihren größten Engpass.

Der erste Schritt ist ein Erstgespräch von 30–45 Minuten. Wir klären Ihre Ausgangslage, die wichtigsten Engpässe und ob CEx der richtige Partner ist. Wenn nicht, verweisen wir auf jemanden, der besser passt.

Erstgespräch anfragen
Praxischeck für Geschäftsprozessmanagement

Welche Fragen klären wir vor dem Geschäftsprozessmanagement-Projekt?

Geschäftsprozessmanagement muss Abläufe steuerbar machen, statt nur Prozessbilder zu erzeugen. Deshalb prüfen wir, welche Prozesse wirklich geführt, gemessen und verbessert werden sollen.

Welche Prozesse sind geschäftskritisch?

Wir priorisieren Abläufe mit Einfluss auf Kunden, Kosten, Qualität oder Risiko statt die gesamte Organisation auf einmal zu modellieren.

Wer ist für den Prozess verantwortlich?

Wir klären Rollen, Entscheidungsrechte und Pflege, sodass Geschäftsprozessmanagement nicht bei einer Stabsstelle hängen bleibt.

Welche Kennzahlen führen den Prozess?

Wir definieren wenige Messpunkte, die Verbesserungen auslösen, statt nur Berichte zu füllen.

Wie bleibt Geschäftsprozessmanagement lebendig?

Wir richten Routinen ein, wobei Prozesse überprüft, angepasst und im Alltag verbessert werden.

Wer wir sind.

Prozesse, Architektur, Change.

Johannes Reusch und Hans-Helmut "Hannes" Scheel führen CEx gemeinsam. Dabei begleiten beide Mandate mit ihrem Team persönlich, sodass Senior- und Executive-Erfahrung Ihr Projekt von Anfang bis Ende trägt.

Johannes Reusch, Gründer von CEx
Johannes ReuschGründer
Hans-Helmut Scheel, Gründer von CEx
Hans-Helmut "Hannes" ScheelGründer
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