
Enterprise-Architecture-Beratung · IT-Strategie
IT-Strategie-Beratung, die Investitionen in eine Reihenfolge bringt
IT-Strategie-Beratung von CEx ordnet die IT-Investitionen Ihres Unternehmens in eine begründete Reihenfolge. Sie ist für Unternehmen gedacht, deren Anwendungslandschaft gewachsen ist und in denen das IT-Budget eher verteilt als gesteuert wird. Wir bewerten Ihre Anwendungen, legen die Ablösereihenfolge fest, rechnen einen Budgetpfad mit Szenarien, klären Sourcing und Betrieb und verankern Entscheidungsregeln. Das Ergebnis ist ein Plan, den Ihre Geschäftsführung beschließt und Ihr Team ohne uns fortschreibt.
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Was ist IT-Strategie-Beratung?
IT-Strategie-Beratung klärt, in welcher Reihenfolge ein Unternehmen Anwendungen ablöst, wie viel IT-Budget es dafür über mehrere Jahre bindet und wer über IT-Investitionen entscheidet. CEx liefert dafür eine bewertete Anwendungsübersicht, eine begründete Ablösereihenfolge, einen Budgetpfad mit Szenarien und verbindliche Entscheidungsregeln. Die Beratung richtet sich an IT-Leitungen und Geschäftsführungen im Mittelstand und in Konzernbereichen.

Verantwortlich: Johannes Niklas Reusch und Hans-Helmut Scheel, Geschäftsführer der CEx UG (haftungsbeschränkt), Köln · Stand: September 2026 · Über uns
Warum IT-Strategien selten eine Investition steuern
Viele IT-Strategien scheitern nicht am Inhalt, sondern daran, dass sie nach dem Beschluss keine Investitionsentscheidung mehr steuern. Laut KfW Research (Juni 2026) betreiben nur rund 3 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen eine systematische, mehrjährige Investitionsplanung. Selbst unter den größeren Mittelständlern sind es laut derselben Auswertung nur 7 Prozent. In der IT zeigt sich das an drei Stellen.
Niemand weiß, welche Anwendungen noch gebraucht werden
Über die Jahre kommen Anwendungen hinzu, aber selten fallen welche weg. Mehrere Systeme erfüllen dieselbe Aufgabe, und für manche fühlt sich niemand mehr zuständig. Ohne bewertete Übersicht lässt sich keine Ablösung begründen.
Ablösungen konkurrieren ohne Reihenfolge um dasselbe Budget
Mehrere Systeme erreichen im selben Planungszeitraum ihr Supportende, und jedes hat einen Fürsprecher. Das Budget steht in den Tabellen verschiedener Teams, aber nicht als eine Zahl. Jede vertagte Entscheidung hält ein Altsystem mit Wartungskosten am Leben.
Das Zielbild gilt nur auf dem Papier
Die Zielarchitektur wird einmal beschlossen und danach nicht mehr geprüft. Projektsteuerung, Architektur, Fachbereiche und Betrieb entscheiden parallel. So entstehen Doppelarbeit, widersprüchliche Vorgaben und Einkäufe am Plan vorbei.
Leistungen: fünf Ergebnisse für Ihre IT-Strategie
Die fünf Leistungen der IT-Strategie-Beratung bauen aufeinander auf; nach jeder Stufe entscheiden Sie, ob die nächste folgt.
Anwendungslandschaft bewerten
Wir erfassen jede Anwendung mit sechs Merkmalen: Datenflüsse, Schnittstellen, Risiken, Redundanzen, technische Schulden und Abhängigkeiten. Gemeinsam mit Ihren Architekten entsteht daraus eine Einstufung je Anwendung: behalten, zusammenführen, ablösen oder stilllegen. Die Übersicht zeigt auch, wo mehrere Systeme dieselbe Aufgabe erfüllen und welche Anwendungen keinen Verantwortlichen mehr haben.
Ablösereihenfolge festlegen
Wir ordnen anstehende Ablösungen nach Abhängigkeiten, Supportende und dem Budget, das sie nach der Ablösung freigeben. Für jede Ablösung erhalten Sie eine zweiseitige Entscheidungsvorlage mit Auslöser, Zielzustand, Budgetwirkung mit und ohne Ablösung sowie einer Empfehlung.
Budgetpfad mit Szenarien rechnen
Wir rechnen für jede offene Entscheidung zwei bis drei Szenarien über den Planungszeitraum. Die Geschäftsführung erhält daraus einen Budgetpfad mit offengelegten Annahmen und eine Regel, wie sich die Zahl bewegt, wenn sich eine Entscheidung ändert. Die Detailtabellen bleiben bei den Teams; beschlossen wird über eine Summe.
Sourcing und Betriebsmodell klären
Wir klären für jede Anwendungsgruppe, was Ihr Team selbst betreibt, was ein Dienstleister übernimmt und was als Cloud-Dienst bezogen wird. Sie erhalten ein Sourcing-Modell mit Verantwortlichkeiten und den Kompetenzen, die im Haus bleiben müssen. Dazu gehört eine Einschätzung, welche Rollen Sie realistisch besetzen können und wo ein Dienstleister die Lücke schließt.
Entscheidungsregeln und Zielbildpflege verankern
Wir legen fest, wer über welche Art von IT-Investition entscheidet, wen er vorher anhört und wo das Ergebnis dokumentiert wird. Jede Anwendung erhält im Zielbild ein nächstes Prüfdatum und eine verantwortliche Person, damit das Dokument nach dem Beschluss gültig bleibt. Einkäufe am Plan vorbei bleiben möglich, aber als dokumentierte Ausnahme mit Ablaufdatum.
Typische Anlässe für eine IT-Strategie
Eine IT-Strategie wird meist dann gebraucht, wenn eine konkrete Investitionsentscheidung ansteht, für die der bisherige Plan keine Antwort hat. Fünf Anlässe sind typisch.
- Ablösung eines Kernsystems: Ein ERP-Modul oder ein Add-on verliert den Herstellersupport, und der Lenkungskreis hat die Frage schon vertagt. Die Strategie klärt, was an dem System hängt und was zuerst kommen muss.
- Integration nach einem Zukauf: Das übernommene Unternehmen betreibt eigene Systeme, etwa für ERP und E-Mail. Je Anwendung wird entschieden, ob sie zusammengeführt, befristet behalten oder stillgelegt wird, jeweils mit Verantwortlichem, Datum und Budgetposten.
- Engpass bei IT-Personal: Laut Bitkom (September 2026) fehlen in Deutschland 79.000 IT-Fachkräfte. Die Lücke ist kleiner als in den Vorjahren. Doch 97 Prozent der Unternehmen mit IT-Stellen haben laut derselben Bitkom-Veröffentlichung Schwierigkeiten, diese zu besetzen. Die Strategie legt deshalb fest, welche Aufgaben Ihr Team hält und welche Sie abgeben.
- Cloud-Fragen ohne Linie: Laut Destatis (2025) nutzen 54 Prozent der Unternehmen ab 10 Beschäftigten kostenpflichtige Cloud-Dienste. ERP- und CRM-Software beziehen laut derselben Erhebung jeweils nur 23 Prozent als Cloud-Service. Ob ein Kernsystem in die Cloud wechselt, gehört deshalb in die Ablösereihenfolge und nicht in ein Einzelprojekt.
- KI-Vorhaben ohne Datenzugang: Neue KI-Anwendungen brauchen Zugriff auf Daten und Schnittstellen der Bestandssysteme. Die IT-Strategie klärt, welche Systeme das tragen; wie KI-Vorhaben selbst vom Piloten zum Programm werden, beschreibt unsere Seite KI im Unternehmen.
Was unterscheidet IT-Strategie von IT-Architektur und digitaler Strategie?
Die IT-Strategie-Beratung beantwortet, was die IT in welcher Reihenfolge und mit welchem Budget leisten soll und wer darüber entscheidet. Die IT-Architektur-Beratung beantwortet, wie die Landschaft dafür gebaut wird: Zielarchitektur, Anwendungs- und Infrastrukturebene, Schnittstellen. Die Digitale-Strategie-Beratung setzt eine Ebene höher an und ordnet die digitalen Vorhaben des Geschäfts, etwa ein Kundenportal oder ein neues CRM.
Die IT-Strategie übersetzt deren Ergebnis in Landschaft, Betrieb, Sourcing und IT-Budget. Wer nach IT-Strategieberatung sucht, hat oft mehr als eine dieser Fragen offen; im Erstgespräch klären wir, welche zuerst beantwortet werden muss. Den Rahmen, der alle drei zusammenhält, beschreibt unsere Enterprise-Architecture-Beratung.
Vorgehen: in fünf Schritten zur IT-Strategie
Das Vorgehen hat fünf Schritte; nach jedem liegt ein Ergebnis vor, und Sie entscheiden, ob der nächste folgt.
Schritt 1: Anlass klären
Im kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten klären wir den Anlass, etwa eine fällige Ablösung, eine Budgetrunde oder einen Zukauf. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit festem Leistungsumfang, Stufen und Stopppunkten.
Schritt 2: Lagebild erstellen
Wir erfassen Anwendungen, Schnittstellen, Verträge und Supportlaufzeiten gemeinsam mit Ihren Architekten und dem Betrieb. Das Lagebild zeigt mit Zahlen, wo Budget gebunden ist und welche Prozesse an einzelnen Systemen hängen.
Schritt 3: Reihenfolge und Szenarien erarbeiten
Wir bewerten jede anstehende Ablösung und rechnen die Szenarien. Heraus kommen eine begründete Reihenfolge, ein Budgetpfad und je Ablösung eine Entscheidungsvorlage. Konkurrieren zwei Ablösungen um dasselbe Zeitfenster, legen wir beide Varianten mit ihren Folgen offen.
Schritt 4: Entscheidung herbeiführen
Die Geschäftsführung entscheidet im Lenkungskreis auf Basis der Vorlagen. Wir halten Beschluss, Verantwortliche und Prüftermine im Zielbild fest. Bleibt eine Frage offen, benennt die Vorlage, welche Information bis wann fehlt.
Schritt 5: Übergeben und ersten Prüftermin begleiten
Wir arbeiten die Person ein, die das Zielbild künftig pflegt, und begleiten den ersten regulären Prüftermin. Danach trägt der Plan ohne uns.
Warum CEx für Ihre IT-Strategie
CEx verbindet Architekturarbeit mit Entscheidungsvorlagen, die eine Geschäftsführung ohne Übersetzung lesen kann. Vier Gründe sprechen für die Zusammenarbeit.
- Geschäftsführer im Mandat: Wer anfragt, spricht mit den Geschäftsführern. Hans-Helmut Scheel hat seinen Schwerpunkt in Enterprise Architecture, Change und Betrieb, Johannes Niklas Reusch in Prozessen, Projekten, Digitalisierung und KI. Dieselben Personen begleiten das Mandat von der Analyse bis zur Übergabe.
- Zahlen vor Meinungen: Jede Empfehlung beruht auf dem Lagebild. Rahmenwerke setzen wir ein, wenn sie eine konkrete Frage beantworten, nicht als Selbstzweck.
- Werkzeug nach der Entscheidung: Ein EAM-Werkzeug wählen wir erst, wenn feststeht, wie Ihre IT dokumentiert, plant und entscheidet. Reicht Ihr vorhandenes Repository, bleibt es.
- Übergabe ohne Abhängigkeit: Wir arbeiten die Verantwortlichen ein, damit Zielbild und Budgetpfad ohne uns fortgeschrieben werden. Passt eine Frage nicht zu unseren Feldern, sagen wir das und verweisen weiter.
Viele Anbieter von IT-Strategie-Beratung sind Systemhäuser, die Betrieb und Lizenzen gleich mitliefern, oder Großberatungen mit Konzernreferenzen. CEx verkauft weder Betrieb noch Lizenzen. Die Reihenfolge Ihrer Ablösungen hängt deshalb nicht davon ab, was danach verkauft werden kann; die Umsetzung steuert Ihr Projektbüro, auf Wunsch mit unserer PMO-Beratung.
Rahmenbedingungen: NIS2 gehört in die IT-Strategie
Wer unter NIS2 fällt, muss Sicherheitsanforderungen in Budgetpfad und Ablösereihenfolge einplanen. Seit dem 6. Dezember 2025 gilt laut BSI in Deutschland das NIS-2-Umsetzungsgesetz. Das BSI beaufsichtigt damit laut eigener Pressemitteilung (Dezember 2025) rund 29.500 Einrichtungen statt bisher etwa 4.500.
Unternehmen müssen selbst prüfen, ob sie betroffen sind, und sich laut BSI spätestens drei Monate nach Eintritt der Betroffenheit registrieren. Die Verantwortung für Umsetzung und Überwachung liegt laut BSI bei der Geschäftsleitung. Erhebliche Sicherheitsvorfälle sind laut BSI binnen 24 Stunden als frühe Erstmeldung und binnen 72 Stunden als Meldung anzuzeigen.
Für die IT-Strategie heißt das: Jede Anwendung wird auch nach ihrem Sicherheitsrisiko bewertet, Maßnahmen stehen im Budgetpfad, und für kritische Systeme ist festgelegt, wer einen Vorfall erkennt und meldet. Eine rechtliche Prüfung der Betroffenheit ersetzt das nicht.
Häufige Fragen zur IT-Strategie-Beratung
Der Preis richtet sich nach dem vereinbarten Leistungsumfang, nicht nach Tagessätzen. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit festem Umfang, Stufen und Stopppunkten. Den Aufwand bestimmen vor allem die Zahl der Anwendungen, die Zahl der offenen Ablösungen und der Zustand der vorhandenen Dokumentation. Nach jeder Stufe entscheiden Sie, ob die nächste folgt; bereits gelieferte Ergebnisse bleiben bei Ihnen.
Das hängt von der Größe der Landschaft und der Zahl offener Entscheidungen ab; eine pauschale Dauer nennen wir deshalb nicht. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten, den Zeitplan für die weiteren Schritte legen wir im schriftlichen Angebot fest. Die Entscheidungsvorlage für die dringendste Ablösung kann vor dem vollständigen Budgetpfad fertig sein, damit eine fällige Entscheidung nicht auf das Gesamtwerk wartet.
Sie lohnt sich für Unternehmen mit eigener IT-Organisation, gewachsener Anwendungslandschaft und einer anstehenden Investitionsentscheidung. Typisch sind Mittelständler und Konzernbereiche, in denen IT-Leitung und Geschäftsführung gemeinsam über Ablösungen entscheiden. Weniger passend ist sie, wenn nur ein einzelnes Werkzeug ausgewählt oder Infrastruktur betrieben werden soll. Dafür sind ein Systemhaus oder unsere IT-Beratung der kürzere Weg.
Ein Systemhaus setzt um und betreibt; die Strategie entscheidet vorher, was in welcher Reihenfolge umgesetzt wird. Wir klären, welche Systeme bleiben, welche abgelöst werden und wohin das Budget fließt. CEx verkauft weder Betrieb noch Lizenzen, deshalb hängt die Empfehlung nicht an einem eigenen Folgeauftrag. Ihr Systemhaus bleibt Partner für die Umsetzung; wir stimmen die Reihenfolge mit ihm ab.
Nicht zu Beginn. Erst wenn feststeht, wie Ihre IT-Organisation Architektur dokumentiert, plant und entscheidet, lohnt die Frage nach Werkzeug, Modellierungstiefe und Datenstruktur. Sonst droht ein Abonnement, das im Alltag nur wenige nutzen. Reicht Ihr vorhandenes Repository für den Anfang, bleibt es dabei; ein Werkzeug kommt hinzu, wenn Umfang und Pflegeaufwand es rechtfertigen.
Wir bewerten jede Anwendung auch nach ihrem Sicherheitsrisiko und planen notwendige Maßnahmen in Budgetpfad und Ablösereihenfolge ein. Seit Inkrafttreten des NIS-2-Umsetzungsgesetzes müssen Unternehmen laut BSI selbst prüfen, ob sie betroffen sind; die Verantwortung liegt bei der Geschäftsleitung. Die rechtliche Prüfung der Betroffenheit ersetzen wir nicht. Wir sorgen dafür, dass ihr Ergebnis in Investitionen und Zuständigkeiten ankommt.
Die IT-Strategie ordnet Landschaft, Betrieb, Sourcing und IT-Budget; die digitale Strategie ordnet die Vorhaben des Geschäfts. Ein Kundenportal oder ein neues CRM ist zuerst eine Geschäftsentscheidung und gehört in die Digitalstrategie. Welche Systeme es trägt, was dafür abgelöst wird und was es kostet, klärt die IT-Strategie. Sind beide Fragen offen, beginnen wir mit der Reihenfolge der Geschäftsvorhaben.
Weiterführende Themen
- Enterprise-Architecture-Beratung: Architekturarbeit als laufender Prozess mit Rollen und Prüfterminen.
- IT-Architektur-Beratung: Zielarchitektur und Bebauungsplanung der Anwendungslandschaft.
- Digitalstrategie: die digitalen Vorhaben des Geschäfts in eine Reihenfolge bringen.
- IT-Beratung: einzelne IT-Entscheidungen klären, bevor über Technik gesprochen wird.
- PMO-Beratung: ein Projektbüro, das die Umsetzung der Ablösungen steuert.
Erstgespräch
Beginnen Sie mit der nächsten Ablösung
Ein guter Einstieg in die IT-Strategie-Beratung ist die Entscheidung, die als Nächstes ansteht. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular vier Angaben: welche Ablösung, welcher Zukauf oder welche Budgetrunde ansteht, wie viele Anwendungen Sie ungefähr betreiben, bis wann entschieden werden muss und wer entscheidet. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden.
Quellen
- KfW Research: Volkswirtschaft Kompakt Nr. 264, Investitionen im Mittelstand: alles andere als systematisch, 18.06.2026. https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Volkswirtschaft-Kompakt/One-Pager-2026/VK-Nr.-264-Juni-2026-Investitionsplaene.pdf
- Bitkom e. V.: Presseinformation IT-Fachkräftemangel hat sich in den letzten drei Jahren halbiert, 03.09.2026. https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/IT-Fachkraeftemangel-in-den-letzten-drei-Jahren-halbiert
- Statistisches Bundesamt (Destatis): Pressemitteilung Nr. 416, Jedes zweite Unternehmen nutzt kostenpflichtige Cloud-Services, 24.11.2025. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/11/PD25_416_52911.html
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Pressemitteilung Cybersicherheitsrecht: NIS-2-Umsetzungsgesetz ab morgen in Kraft, 05.12.2025. https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2025/251205_NIS-2-Umsetzungsgesetz_in_Kraft.html
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): NIS-2-Pflichten, Seitenstand 09.12.2025. https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Regulierte-Wirtschaft/NIS-2-regulierte-Unternehmen/NIS-2-Pflichten/nis-2-pflichten.html