Daten und KI, erst die Grundlage, dann das Modell
Daten und KI gehören zusammen: Die meisten KI-Vorhaben entscheiden sich an den Eingabedaten, lange bevor das Modell zählt. Wir bewerten Ihre Datenqualität, bauen eine pragmatische Datenstrategie entlang konkreter Anwendungsfälle — und sorgen dafür, dass aus Berichten und Dashboards endlich Entscheidungen werden.
Ein kurzer Überblick reicht. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden.
Viele Berichte, wenig Entscheidungen — jetzt sollen Daten und KI es richten
Daten und KI schaffen erst dann verlässliche Ergebnisse, wenn Zuständigkeiten, Qualität und Begriffe geklärt sind. Eine Datenstrategie legt schriftlich fest, welche Daten wo geführt werden, wer sie pflegt und welche Zahl im Zweifel gilt. Bevor über Modelle gesprochen wird, lohnt deshalb der Blick auf den Zustand der Daten. Zudem begegnen uns in fast jedem Mittelständler drei wiederkehrende Muster.
Viele Berichte, doch jede Kennzahl bleibt folgenlos
Es gibt Auswertungen für fast alles — aber montags entscheidet trotzdem das Bauchgefühl, weil drei Systeme drei verschiedene Wahrheiten zeigen. Wenn niemand festlegt, welche Zahl gilt und was bei welchem Wert zu tun ist, kosten Dashboards Pflegeaufwand und führen kaum zu Entscheidungen. Genau deshalb macht KI auf diesem Fundament alles nur schneller falsch.
Fragmentierte Grundlage für Daten und KI
Doppelte Kundenstämme, frei befüllte Pflichtfelder, Excel-Schattenwelten neben dem führenden System: Was im Tagesgeschäft irgendwie funktioniert, bildet für Automatisierung und Prognose dennoch eine brüchige Datengrundlage. Ein Modell lernt aus genau diesen Daten — samt aller Lücken und Widersprüche, die bisher jeder Bereinigung entgangen sind.
Monatelange Datenstrategie, am Ende nur eine Präsentation
Das andere Extrem: Monatelang wird eine unternehmensweite Datenstrategie geschrieben, mit Zielbildern und Gremien — und trotzdem fehlt am Ende ein Ergebnis, mit dem das Tagesgeschäft etwas anfangen kann. Hier wird die Technologie ausgewählt, bevor der erste konkrete Anwendungsfall feststeht. Eine Strategie, die sich an einem echten Anwendungsfall bewähren musste, trägt; eine reine Papierstrategie bleibt hingegen eine Präsentation.

Was unsere Daten- und KI-Beratung umfasst
Vier Bausteine sorgen dafür, dass aus verstreuten Daten eine Grundlage wird, auf der Auswertung und KI tragen.
Datenqualität bewerten
Wir prüfen die Daten entlang des geplanten Anwendungsfalls, also Vollständigkeit, Eindeutigkeit, Aktualität und Herkunft. Das Ergebnis ist eine konkrete Arbeitsliste — was trägt schon heute, was braucht Bereinigung, was fehlt tatsächlich. Diese Klarheit vor dem Start erspart deshalb den teuersten Fehler: ein Modell auf Sand.
Pragmatische Strategie für Daten und KI entwickeln
Aus der Praxis heraus entsteht eine belastbare Strategie: Welche Systeme führen, welche Daten gehören zusammen, welche Regeln für Pflege und Zugriff gelten — entwickelt und bewiesen an konkreten Anwendungsfällen. Jeder Anwendungsfall zahlt auf die Grundlage ein, und jede Verbesserung der Grundlage macht den nächsten Fall billiger.
Von Dashboards zu Entscheidungen
Wir verbinden Auswertungen mit Konsequenzen: eine verbindliche Zahlenbasis, klare Schwellen und benannte Zuständigkeiten — damit aus dem Bericht eine Handlung folgt. Erst wenn dieses Fundament steht, lohnen Prognose und Automatisierung; dann aber richtig.
Den ersten Fall für Daten und KI auf die Grundlage setzen
Steht die Datengrundlage für einen Bereich, führen wir den passenden KI-Anwendungsfall darauf ein — vom Pilot mit echten Daten über die Integration in den Betrieb bis zur Kontrolle im Alltag. Dadurch wird die Datenarbeit unmittelbar belohnt und liefert greifbaren Nutzen schon vor dem fernen Zukunftsversprechen.
Von der heutigen Datenlage zur tragfähigen Grundlage für Daten und KI
Jede Phase liefert ein eigenständiges Ergebnis, mit dem Sie schon vor der nächsten weiterarbeiten können.
Datenlandkarte und Anwendungsfall-Kandidaten
Wir nehmen zunächst auf, welche Daten in welchen Systemen leben, wer sie pflegt und wo die Schattenwelten liegen. Parallel dazu sammeln wir die Stellen, an denen bessere Daten oder Prognosen den Alltag spürbar erleichtern würden — die Kandidatenliste für den ersten Fall.
Anwendungsfall wählen und Datenqualität prüfen
Für den vielversprechendsten Anwendungsfall bewerten wir zunächst die Datengrundlage im Detail und klären Datenschutz sowie Rechtssicherheit. Das Ergebnis ist also eine entscheidungsreife Vorlage: erwarteter Nutzen, nötige Bereinigung, Risiko und Aufwand — sachlich und klar benannt.
Daten bereinigen, verbinden und festlegen
Die für den Fall nötigen Daten werden bereinigt und zusammengeführt, Pflegeregeln und Zuständigkeiten festgelegt, die verbindliche Zahlenbasis definiert. Diese Arbeit ist unglamourös — und der Punkt, an dem sich entscheidet, ob alles Spätere trägt.
Pilot: Daten und KI an echten Fällen prüfen
Auf der bereinigten Grundlage läuft anschließend der Pilot — eine belastbare Auswertung, eine Prognose oder ein erster KI-Anwendungsfall, je nach Ziel. Dabei zeigt sich: Trifft die Prognose, hilft die Auswertung, greift die Kontrolle durch den Menschen.
Betrieb, Pflege und nächster Fall
Der bewährte Fall geht danach in den Betrieb: integriert in die Abläufe, mit benannten Verantwortlichen für Datenpflege und Qualität. Aus dem Gelernten entsteht der Fahrplan für den nächsten Anwendungsfall — die Datenstrategie wächst mit jedem Schritt und folgt der Umsetzung.
Was auf einer sauberen Grundlage für Daten und KI möglich wird
Vier Felder zeigen, wie bereinigte Daten und passende Modelle im Mittelstand verlässlich Nutzen stiften.
Absatz, Bedarf und Auslastung vorausschauen
Wo Bestellverhalten, Saisonalität und Auftragslage in den Systemen stecken, kann eine Prognose Einkauf, Fertigung und Personalplanung spürbar entlasten — als Unterstützung der Planenden, die die Annahmen kennen und die Kontrolle behalten.
Eine Zahlenbasis, der alle trauen
Wenn Vertrieb, Buchhaltung und Geschäftsführung mit derselben verbindlichen Zahl arbeiten, verschwinden die Diskussionen über die Quelle — und die Zeit fließt in die Entscheidung. Das ist unspektakulär und verändert dadurch Besprechungen grundlegend.
Muster im Kundenstamm nutzen
Bereinigte Kundendaten zeigen, wo Abwanderung droht, welche Kunden ähnliche Bedarfe haben und wo stille Potenziale liegen. Dadurch entstehen konkrete Vertriebsanstöße — mit Datenschutz und Zweckbindung, die schon vorab geklärt sind.
Auffälligkeiten früh erkennen
Ob Ausschuss, Reklamationen oder Durchlaufzeiten: Wer Prozessdaten sauber erfasst, kann Abweichungen automatisiert erkennen lassen, bevor sie teuer werden. Die Automatisierung meldet, der Mensch entscheidet — diese Arbeitsteilung bewährt sich.
Wir holen Sie bei Ihrer tatsächlichen Lage in Sachen Daten und KI ab.
Fünf typische Ausgangslagen, denen wir im Mittelstand begegnen — und was jeweils der sinnvolle erste Schritt ist.
Excel-Landschaft
Das Wissen lebt in Tabellen einzelner Mitarbeitender. Erster Schritt: die kritischen Tabellen identifizieren und ihre Inhalte in geführte, gepflegte Strukturen überführen — bevor eine Person geht und das Wissen mitnimmt.
System-Zoo
Mehrere Systeme sind über Jahre gewachsen, jedes mit eigener Wahrheit. Erster Schritt: je Datenbereich ein führendes System bestimmen und die verbindliche Zahlenbasis definieren — die Integration folgt dem Bedarf des Anwendungsfalls.
Frisch migriert
Ein neues System ist da, aber Altlasten wurden mitgenommen. Erster Schritt: Datenqualität entlang der wichtigsten Prozesse prüfen und bereinigen, solange die Aufmerksamkeit noch hoch ist.
Gut gepflegt, wenig genutzt
Die Daten sind ordentlich, aber es passiert nichts damit. Erster Schritt: die wertvollsten Auswertungs- und Prognosefälle heben — hier ist der Weg zum Nutzen am kürzesten.
Schon Daten und KI probiert, enttäuscht worden
Ein Pilot lief, die Ergebnisse blieben jedoch mager. Erster Schritt: die Ursache dabei sauber trennen — lag es am Anwendungsfall, an der Datengrundlage oder an der Integration? Meist ist es behebbar, wenn man weiß, woran es lag.
Grundsätze, die unsere Arbeit mit Daten und KI an Ihr Haus anpassen
Unsere Datenarbeit richtet sich dabei nach Ihrer Datenlage, nicht nach einem festen Ablaufplan. Wir bereinigen genau die Daten, die der gewählte Anwendungsfall braucht, und lassen dabei die Datenstrategie aus diesen Schritten wachsen.
Woran Sie merken, dass wir Daten und KI sachlich betrachten
Drei Zusagen, an denen Sie uns im Verlauf messen können.
Wir sagen, wann zuerst die Arbeit an Daten und KI ansteht
Reicht die Datengrundlage für ein Modell noch zu kurz, empfehlen wir den Grundlagenschritt zuerst — auch wenn ein KI-Projekt besser klingt. Ein halbes Jahr Datenarbeit mit klarem Ziel schlägt dabei jeden Piloten, der an der Quelle scheitert.
Wir rechnen den Nutzen vor der Technik
Jeder Anwendungsfall wird daran gemessen, welche Entscheidung er dabei verbessert oder welchen Aufwand er senkt. Nur was diese Frage beantwortet, kommt daher auf die Liste — unabhängig davon, wie elegant die Technologie dahinter wäre.
Wir hinterlassen eigenständige Fähigkeiten
Pflegeregeln, Zuständigkeiten und eine Governance, die Ihr Haus dabei selbst trägt: Das Projektziel ist erreicht, wenn Sie eigenständig weitermachen können — und der nächste Anwendungsfall leichter wird als der erste.
Wie wir Qualität, Datenschutz und Risiko bei Daten und KI absichern
Datenarbeit berührt dabei Vertrauliches. Dafür gelten feste Leitplanken — vom ersten Blick in die Systeme an.
Herkunft und Nachvollziehbarkeit
Jede Kennzahl und jede Prognose lässt sich dabei bis zur Quelle zurückverfolgen: welches System, welcher Stand, welche Regel. Was sich herleiten lässt, gilt als gesichert, alles Übrige als offen — somit bleibt die Qualität der Aussagen prüfbar und belegbar.
Mensch entscheidet, Modell unterstützt
Wir legen dabei je Anwendungsfall fest, welche Ergebnisse automatisch wirken dürfen und welche ein Mensch freigibt. Prognosen und Auswertungen liefern die Grundlage; ob KI ersetzt oder unterstützt, ist damit beantwortet, bevor das erste Modell rechnet.
Welche Fragen hören wir zu Daten und KI häufiger?
Was Geschäftsführer, Controller und IT-Leiter uns zu Daten und KI am häufigsten fragen — offen beantwortet.
Wo fangen wir an — bei den Daten oder bei der KI?
Brauchen wir erst eine große Datenstrategie?
Wo die Qualität bei Daten und KI zählt
Wie schlecht dürfen unsere Daten sein, um trotzdem zu starten?
Warum scheitern KI-Vorhaben so oft an den Daten?
Vom Piloten zum laufenden Betrieb
Wir haben viele Dashboards — warum entscheidet trotzdem das Bauchgefühl?
Wie kommt der Pilot in den Betrieb?
Ersetzt die KI unser Controlling oder unsere Planer?
Recht, Technik und Zeitrahmen bei Daten und KI
Wie gehen Sie mit Datenschutz und Recht um?
Müssen wir dafür ein neues System oder ein Data Warehouse kaufen?
Wie lange dauert es, bis wir etwas davon haben?
Kosten und Ausgangslage für Daten- und KI-Projekte
Was kostet eine Daten- und KI-Beratung?
Welche Anwendungsfälle lohnen sich auf Datenseite wirklich?
Unsere Daten liegen in Excel — ist das ein Ausschlusskriterium?
Betrieb und Übergabe
Wie halten Sie die Qualität im laufenden Betrieb?
Was bleibt bei uns, wenn das Projekt endet?
Weitere Themen zu Daten und KI
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Sprechen wir über Daten und KI bei Ihnen.
Der erste Schritt ist ein Erstgespräch von 30–45 Minuten. Wir klären Ihre Ausgangslage, die wichtigsten Engpässe und ob CEx der richtige Partner ist. Sollte ein anderer besser passen, verweisen wir Sie gern weiter.
Erstgespräch anfragen →Welche Fragen klären wir vor dem Start eines Daten- und KI-Projekts?
KI-Projekte scheitern oft nicht am Modell, sondern an Datenqualität, Zuständigkeiten und fehlendem Kontext. Wir prüfen, ob die Grundlage für einen belastbaren Anwendungsfall reicht.
Welche Daten sind wirklich nötig?
Wir grenzen den Datenbedarf auf den konkreten Anwendungsfall ein, statt zuerst eine riesige Datenplattform zu bauen.
Sind Qualität und Kontext ausreichend?
Wir prüfen Vollständigkeit, Aktualität, Dubletten, Begriffe und Prozesskontext, damit Ergebnisse sinnvoll interpretierbar sind.
Wer verantwortet Daten und Ergebnisse?
Wir klären Datenverantwortung, Freigaben und fachliche Prüfung, bevor KI in den Alltag geht.
Wie wird aus Daten ein Nutzen?
Wir verbinden Datenprüfung mit einem konkreten Ablauf, in dem bessere Informationen Zeit sparen oder Entscheidungen verbessern.
Der Nutzen entsteht, wenn Datenprüfung und Anwendungsfall zusammen gedacht werden. Eine perfekte Datenlandschaft ist selten der Startpunkt. Wichtiger ist, für den ersten Fall genau zu wissen, welche Daten reichen, welche Lücken kritisch sind und welche Qualität geprüft werden muss. Daraus entsteht ein belastbarer Einstieg, ohne zuerst ein Großprogramm zu starten.
Prozesse, Architektur, Change.
Johannes Reusch und Hans-Helmut "Hannes" Scheel führen CEx gemeinsam. Beide begleiten Mandate mit ihrem Team persönlich. Senior- und Executive-Erfahrung für Ihr Projekt von Anfang bis Ende.


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