
KI-Beratung · Anbieterwahl
KI-Beratung, Agentur, Software: Welche Bauart Ihre Aufgabe löst
KI-Beratung, Agentur, Software: Das sind drei Bauarten von Anbietern, die unterschiedliche Aufgaben lösen. Unsere Übersicht ordnet sie nach Aufgabe, nennt Prüfpunkte für Angebote und Demos und zeigt, welcher KI-Dienstleister wofür passt. Sie richtet sich an Inhaber, Geschäftsführungen und Digitalverantwortliche, die einen Anbieter auswählen oder ein Angebot prüfen. CEx klärt den Anwendungsfall, vergleicht Anbieter neutral, baut oder steuert den Piloten und begleitet die Einführung.
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KI-Beratung, Agentur, Software: Was ist der Unterschied?
KI-Beratung, Agentur, Software unterscheiden sich in der Aufgabe: Eine KI-Beratung klärt, welcher Anwendungsfall sich lohnt und wie er eingeführt wird. Eine KI-Agentur oder ein KI-Entwicklungsunternehmen baut und integriert eine Lösung; fertige KI-Software liefert eine Standardfunktion als Lizenz. Welche Bauart passt, entscheidet die Aufgabe, nicht die Selbstbeschreibung des Anbieters.

Verantwortlich: Johannes Niklas Reusch und Hans-Helmut Scheel, Geschäftsführer der CEx UG (haftungsbeschränkt), Köln · Stand: September 2026 · Über uns
Warum Anbietervergleiche häufig ins Leere laufen
Angebote für KI-Vorhaben lassen sich häufig nicht vergleichen, weil jedes eine andere Aufgabe beschreibt. Der Markt ist breit: Laut Bitkom (September 2026) setzen 57 Prozent der Unternehmen ab 20 Beschäftigten KI ein. Entsprechend viele Anbieter werben mit KI, und Bezeichnungen wie Beratung, Agentur oder Software sagen wenig über die Arbeit dahinter.
Angebote ohne gemeinsame Aufgabe
Drei Anbieter erhalten drei Beschreibungen desselben Problems und liefern drei Angebote mit unterschiedlichem Umfang. Ein niedriger Einstiegspreis enthält dann unter Umständen keine Datenaufbereitung, keine Tests und keine Schulung. Vergleichbar werden Angebote erst, wenn alle Anbieter dieselbe Aufgabe und dieselben Testfälle erhalten.
Demo statt Betrieb
Eine Demo zeigt den Idealfall mit sauberen Daten. Im Betrieb zählen Berechtigungen, Protokolle, das Verhalten bei fehlenden Informationen und die Freigabe durch einen Menschen. Wer nur die Demo bewertet, kauft die Präsentation und nicht das System.
Kosten nach dem Go-live
Die großen Kostenblöcke liegen meist nicht bei der Lizenz. Laut Bitkom (September 2026) nennen 50 Prozent der KI-Anwender die Aufbereitung von Daten als großen Kostenpunkt. In derselben Bitkom-Befragung nennen 41 Prozent die Integration in bestehende Systeme. Abos und Lizenzen für KI-Software sind laut Bitkom nur für 21 Prozent ein großer Kostenpunkt.
Was CEx bei der Wahl der Bauart übernimmt
CEx übernimmt die Arbeit vor, zwischen und nach den Anbietern, mit fünf Leistungen, deren Ergebnisse Sie auch ohne uns weiterverwenden können.
Anwendungsfall-Steckbrief
Wir beschreiben den Anwendungsfall vollständig, vom Eingang einer Anfrage bis zum geprüften Ergebnis. Sie erhalten einen Steckbrief mit Ablauf, Datenquellen, Ausnahmefällen, Prüfschritten und Erfolgskriterien. Er dient als gemeinsame Grundlage jeder Anbieteranfrage.
Make-or-Buy-Entscheidung
Wir prüfen in fester Reihenfolge vorhandene Software, Standardsoftware, Konfiguration und individuelle Entwicklung. Sie erhalten eine Entscheidungsvorlage, die begründet, warum eine Bauart passt und die anderen nicht.
Anbietervergleich mit Testfällen
Wir geben allen Anbietern dieselbe Aufgabe, dieselben freigegebenen Dokumente und dieselben Testfälle. Sie erhalten eine Vergleichsmatrix mit Abnahmekriterien, Betriebskosten, Nutzungsrechten und Übergaberegeln statt dreier Angebote, die nicht zusammenpassen.
Piloten bauen oder steuern
Wo der Anwendungsfall es zulässt, bauen wir den Piloten selbst, sonst steuern wir den gewählten Anbieter. Sie erhalten Messwerte aus dem Tagesgeschäft: brauchbare Ergebnisse, Korrekturen, Prüfzeit und Kosten je Fall. Für Fragen an eigene Dokumente kommt etwa ein KI-Chatbot mit geprüfter Wissensbasis infrage.
Einführung und Übergabe
Wir begleiten die Einführung mit Schulung, Nutzungsregeln und Freigabelogik. Sie erhalten ein Betriebskonzept mit Kostenposten und Verantwortlichen sowie ein Team, das den Ablauf ohne externe Hilfe führt.
Welche Bauart passt zu welcher Aufgabe?
Die Aufgabe bestimmt die Bauart: Offene Fragen brauchen Beratung, feste Anforderungen mit Schnittstellen brauchen Entwicklung durch eine KI-Agentur, Standardfunktionen brauchen Software.
| Kriterium | KI-Beratung | Agentur | Software |
|---|---|---|---|
| Kernaufgabe | Anwendungsfall klären, Auswahl und Einführung steuern | Lösung entwickeln und in Systeme integrieren | Standardfunktion als Lizenz bereitstellen |
| Passt, wenn | Nutzen, Reihenfolge oder Datenlage offen sind | Anforderungen feststehen und Schnittstellen nötig sind | die Funktion im Produkt bereits enthalten ist |
| Ergebnis | Entscheidungsvorlage, Pilot, Betriebskonzept | lauffähige Lösung mit Dokumentation | eingerichtetes Werkzeug |
| Risiko bei falscher Wahl | Konzept ohne Umsetzung | Entwicklung ohne geprüften Nutzen | Ablauf passt sich dem Produkt an |
Ein Anbieter kann zwei der Spalten KI-Beratung, Agentur und Software abdecken. Entscheidend ist, dass im Auftrag steht, wer welche Aufgabe übernimmt. Typische Aufgabenfelder ordnen sich so:
- Standardaufgaben im Büro: Texte entwerfen, Besprechungen zusammenfassen, Dokumente durchsuchen. Häufig trägt eine vorhandene Lizenz wie Microsoft Copilot, wenn Regeln, Rechte und Schulung stimmen.
- Fragen an eigene Dokumente: Handbücher, Richtlinien, Produktwissen. Hier entscheidet die Qualität der Dokumente mehr als das Modell, wie die Seite Daten und KI zeigt.
- Abläufe über mehrere Systeme: Anfrage erfassen, prüfen, im ERP anlegen. Das braucht Integration durch eine Agentur oder ein KI-Entwicklungsunternehmen und einen klaren Prozess, siehe digitale Prozesse mit KI.
- KI-Agenten: Laut Bitkom (September 2026) setzen 11 Prozent der Unternehmen, die KI nutzen oder deren Einsatz planen oder diskutieren, bereits KI-Agenten ein. Weil Agenten selbstständig in Systemen handeln, gehören Berechtigungen und Freigaben vor die Anbieterwahl.
- KI im eigenen Produkt: Wer KI in ein verkauftes Produkt einbaut, braucht ein Entwicklungsunternehmen mit Produkterfahrung. Die Beratung klärt vorher Nutzen, Datenrechte und Regeln.
In fünf Schritten zur passenden Bauart
Der Weg zur Bauart hat fünf Schritte, und erst im vierten sprechen Anbieter über Preise.
Schritt 1: Aufgabe aufnehmen
Im 30-minütigen Erstgespräch schildern Sie die Aufgabe und vorliegende Angebote. Danach beschreiben wir den Anwendungsfall im Steckbrief.
Schritt 2: Bestand prüfen
Wir prüfen, ob Ihre vorhandene Software die Aufgabe schon lösen kann, etwa über eine Regel oder eine bestehende Lizenz. Genügt sie, endet der Auftrag an dieser Stelle.
Schritt 3: Bauart festlegen
Wir entscheiden mit Ihnen zwischen Software, Konfiguration und Entwicklung. Für die weiteren Schritte legen wir ein schriftliches Angebot vor, gegliedert in Stufen mit Stopppunkten.
Schritt 4: Angebote vergleichbar machen
Alle Anbieter erhalten Steckbrief und Testfälle und zeigen ihre Lösung an denselben Fällen. Wir werten Demos, Angebote und Vertragsentwürfe gemeinsam mit Ihnen aus.
Schritt 5: Piloten abnehmen und übergeben
Der Pilot läuft im Tagesgeschäft gegen die vereinbarten Abnahmekriterien. Besteht er, übergeben wir Regeln, Betriebskonzept und Zuständigkeiten an Ihr Team.
Woran erkennen Sie Produktionserfahrung statt Demo-Erfahrung?
Produktionserfahrung zeigt sich an Antworten auf Betriebsfragen, nicht an der Demo. Diese fünf Prüfpunkte sollten vor der Unterschrift geklärt sein:
- Tests nach Änderungen: Lassen Sie sich zeigen, welche Testfälle nach einer Änderung an Modell, Dokumenten oder Schnittstelle erneut laufen und wer sie prüft.
- Berechtigungen: Klären Sie, wie die Lösung sicherstellt, dass Nutzer nur Inhalte sehen, für die sie berechtigt sind.
- Verhalten bei Lücken: Testen Sie die Demo mit unvollständigen und widersprüchlichen Anfragen. Eine ausgereifte Lösung fragt nach oder übergibt an einen Menschen.
- Protokolle: Lassen Sie festhalten, welche Anfragen und Antworten protokolliert werden und wer sie auswertet.
- Übergabe: Vereinbaren Sie, welche Dokumente, Konten und Rechte ein anderer Anbieter bei einem Wechsel erhält.
Antwortet ein Anbieter darauf nur mit einer Roadmap, fehlt der Nachweis aus dem Betrieb. Eine Orientierung für Unternehmen, die generative KI in Arbeitsabläufe integrieren wollen, bietet das BSI mit seiner Publikation zu Chancen und Risiken generativer KI-Modelle (aktualisiert Januar 2025).
Warum CEx Anbieter neutral vergleichen kann
Als KI-Beratung verkaufen wir keine eigene Software-Lizenz, deshalb hängt unsere Empfehlung für Agentur oder Software an Ihrer Aufgabe und nicht an einem Produkt. Im Netz finden Sie viele Agenturseiten und Ranglisten; eine Rangliste sortiert Anbieter, nicht Ihre Aufgabe.
- Neutral in der Werkzeugwahl: Ohne eigene Lizenz ist Ihre vorhandene Software ein gleichwertiger Kandidat.
- Beratung, die baut: Wo es der Anwendungsfall zulässt, bauen wir Piloten selbst und bringen erfolgreiche Lösungen in den Betrieb.
- Geschäftsführer im Mandat: Johannes Niklas Reusch und Hans-Helmut Scheel führen das Erstgespräch und begleiten das Mandat bis zur Übergabe, ohne separaten Vertrieb.
- Nein, wenn es nicht passt: Liegt ein Thema außerhalb unserer Felder, sagen wir das früh und verweisen weiter.
- Übergabe ohne Abhängigkeit: Ziel ist ein Ablauf, den Ihr Team selbst führt.
Unser Sitz ist Köln; wir arbeiten DACH-weit. Wie das Vorgehen vor Ort aussieht, beschreibt die Seite KI-Beratung Köln.
Was Vertrag, Datenschutz und EU AI Act festlegen müssen
Gleich ob Sie KI-Beratung, eine Agentur oder Software einkaufen, gehören drei Themen in den Vertrag: Rechte, Datenschutz und Regelkonformität.
Der Vertrag regelt, wer Zugang zu Konten erhält, welche Nutzungsrechte Sie an Code, Prompts und Wissensbasis halten und was bei einem Anbieterwechsel übergeben wird. Die rechtliche Prüfung übernehmen Ihre Rechtsberater.
Entscheidungen mit Rechtswirkung für Personen sind nach Art. 22 DSGVO grundsätzlich Menschen vorbehalten, so die Datenschutzkonferenz (2024). Für generative KI mit Zugriff auf eigene Dokumente hat die DSK im Oktober 2025 eine Orientierungshilfe zur RAG-Methode veröffentlicht. Fragen Sie jeden Anbieter, wie seine Lösung diese Vorgaben abbildet.
Für die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte nach dem EU AI Act nennt der Rat der EU (2026) eine Übergangsfrist bis 2. Dezember 2026 für Anbieter generativer KI-Systeme, die schon vor dem 2. August 2026 auf dem Markt waren. Klären Sie deshalb, wie die angebotene Software diese Kennzeichnung umsetzt.
Häufige Fragen zu KI-Beratung, Agentur, Software
Eine KI-Beratung klärt Aufgabe, Nutzen und Einführung; eine KI-Agentur baut die Lösung und integriert sie in Ihre vorhandene Software. Die Beratung beantwortet, ob sich ein Anwendungsfall lohnt, welche Bauart passt und wie der Betrieb danach läuft. Die Agentur setzt eine feststehende Anforderung technisch um. CEx deckt die Beratung ab und baut Piloten selbst; größere Entwicklungen steuern wir beim gewählten Anbieter.
Fertige Software reicht, wenn die Aufgabe eine Standardfunktion ist und Ihre Daten dafür nicht aufwendig angebunden werden müssen. Beispiele sind Textentwürfe, Zusammenfassungen und die Suche in freigegebenen Dokumenten innerhalb einer vorhandenen Umgebung. Dann entscheiden Regeln, Rechte und Schulung über den Erfolg, nicht die Entwicklung. Wir prüfen diese Möglichkeit deshalb immer zuerst.
Einen Preis nennen wir nach dem kostenlosen Erstgespräch, und zwar je Leistungsumfang statt als Tagessatz. Das schriftliche Angebot ist in Stufen gegliedert, mit Stopppunkten etwa nach dem Steckbrief und nach dem Anbietervergleich. Neben dem Preis der KI-Beratung lohnt bei Agentur und Software der Blick auf die Gesamtkosten über den Betrieb, einschließlich Datenaufbereitung, Integration und Pflege.
Ja, wir bauen Piloten und bringen erfolgreiche Lösungen in den Betrieb. Eine eigene Software-Lizenz verkaufen wir nicht. Braucht der Anwendungsfall eine größere Entwicklung, steuern wir den Anbieter, den Sie auf Basis des Vergleichs gewählt haben. So bleibt die Verantwortung für Abnahme und Übergabe an einer Stelle.
Mindestens vier Unterlagen gehören zu jedem Angebot: Testfälle mit Abnahmekriterien, eine Aufstellung der laufenden Kosten nach dem Start, eine Regelung der Nutzungsrechte an Code, Prompts und Wissensbasis sowie ein Übergabeplan für einen Anbieterwechsel. Fehlt eine davon, ist das Angebot unvollständig. Im Anbietervergleich fordern wir diese Unterlagen von allen Anbietern gleich an.
Das hängt davon ab, wie klar die Aufgabe beschrieben ist und wie viele Anbieter Sie vergleichen möchten. Für das Erstgespräch planen wir 30 Minuten ein; den Zeitplan für Steckbrief, Vergleich und Pilot enthält das schriftliche Angebot. Zeigt die Prüfung des Bestands, dass Ihre vorhandene Software genügt, ist der Auftrag an dieser Stelle abgeschlossen.
Für Unternehmen, die ein Werkzeug ohne konkreten Anwendungsfall einführen möchten oder Hilfe in Steuerfragen, bei der Finanzierung oder beim Schreiben von Förderanträgen brauchen. Ebenso passen wir nicht, wenn ein Thema außerhalb unserer sechs Beratungsfelder liegt. In diesen Fällen sagen wir das im Erstgespräch und nennen, welche Art von Anbieter besser geeignet ist.
Für Beratung gibt es auf Bundesebene die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen für KMU. Die Richtlinie gilt laut BAFA bis 31. Dezember 2026, mit höchstens fünf Beratungen je Unternehmen und nicht mehr als zwei pro Jahr. Ob ein Vorhaben förderfähig ist, prüfen Sie vor Vertragsschluss beim BAFA. Förderanträge schreiben wir nicht, und wir planen Vorhaben so, dass sie auch ohne Förderung tragen.
Weiterführende Themen
- KI-Beratung: was KI-Beratung umfasst und wie sie abläuft.
- KI-Beratung Mittelstand: wie KMU mit einem ersten Anwendungsfall starten.
- KI-Chatbot-Beratung: Bots, die aus einer geprüften Wissensbasis antworten.
- Microsoft-Copilot-Beratung: wenn die vorhandene Lizenz die Aufgabe tragen kann.
- Digitale Prozesse mit KI: Automatisierung über mehrere Systeme mit klarer Kontrolle.
Erstgespräch
KI-Beratung, Agentur, Software: Erstgespräch anfragen
Mit vier Angaben vorab wird das Erstgespräch zur Entscheidungsrunde. Schicken Sie uns über das Kontaktformular die Aufgabe in zwei Sätzen, die Software, die Sie heute einsetzen, vorliegende Angebote oder Demos und den Zeitpunkt Ihrer Entscheidung. Das Erstgespräch ist kostenlos und auf 30 Minuten angelegt. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden.
Quellen
- Bitkom e. V.: Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI, 14.09.2026. https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Erstmals-nutzt-Mehrheit-Unternehmen-KI
- BSI: Generative KI-Modelle – Chancen und Risiken für Industrie und Behörden, 21.01.2025. https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/KI/Generative_KI-Modelle.html
- Datenschutzkonferenz: Orientierungshilfe Künstliche Intelligenz und Datenschutz, 06.05.2024. https://www.datenschutzkonferenz-online.de/media/oh/20240506_DSK_Orientierungshilfe_KI_und_Datenschutz.pdf
- Datenschutzkonferenz: Datenschutzrechtliche Besonderheiten generativer KI-Systeme mit RAG-Methode, Oktober 2025. https://www.datenschutzkonferenz-online.de/media/oh/DSK_OH_RAG.pdf
- Rat der EU: Artificial Intelligence – Council gives final green light to simplify and streamline rules, 29.06.2026. https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2026/06/29/artificial-intelligence-council-gives-final-green-light-to-simplify-and-streamline-rules/
- BAFA: Unternehmensberatung, abgerufen 23.09.2026. https://www.bafa.de/DE/Wirtschaft/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html